5 Tipps für mehr Produktivität im Home Office

Du sitzt seit Monaten im Home Office und kannst dich nur noch schwer motivieren? Das Chaos auf deinem Esszimmertisch wird immer größer genauso wie deine Rückenschmerzen vom Küchenstuhl? Dann sieh dir unsere 5 Tipps an, wie du deine Produktivität wieder in Schwung bringst.

1. Such dir eine neue Sitzmöglichkeit


Dein Küchen oder Esszimmerstuhl ist einfach nicht dafür geeignet, 40 Stunden pro Woche darauf zu verbringen. Wie viele hast du gedacht, nach ein paar Monaten bist du zurück im Büro?
Dass das Home Office nicht so schnell verschwindet haben wir nun alle gemerkt.
Neben seinen vielen Vorteilen bringt es aber nun mal auch einige Schwierigkeiten mit sich, denn nicht immer ist der Platz da ein eigenes Büro zu haben und dann muss oftmals die Essecke oder die Küchenzeile herhalten.
Sicher hattest du aber nicht die Ergonomie im Hinterkopf, als du deine Möbel ausgesucht hast. Und nach einem langen Arbeitstag spürst du jetzt jeden Knochen.

Gerade beim Bürostuhl sollten aber keine Abstriche gemacht werden, denn wer soviel Zeit wie wir im Sitzen verbringt, sollte unbedingt drauf achten, dass man ergonomisch sitzen kann. Dass Ergonomie hierbei nicht unbedingt nach Arztpraxis aussehen muss, wissen nur die wenigstens. Daher findest du bei uns viele Modelle, die Ergonomie und Style kombinieren.

Egal ob Scandi, minimalistisch, Leder oder genau in deiner Lieblingsfarbe bei uns findest du einen Stuhl, der zu deiner Einrichtung passt.

Selbstverständlich brauchst du hierfür nicht zwangsläufig ein Büroraum, alle unsere Modelle sind höhenverstellbar und können daher an jedem Tisch verwendet werden, den du hast.

Wie du ihn passend zu deiner Tischhöhe einstellen kannst, findst du in unserem Ratgeber Beitrag hier.


Tipp: Wenn du am Wochenende nicht an deine Arbeit erinnert werden willst, verstaust du deinen Home Office Stuhl einfach im Keller, im Dachboden oder in der Garage.

2. Bleib in Bewegung

Das gute im Home Office ist, du kannst dir deine Büromöbel selber aussuchen und du kannst arbeiten, wie du es möchtest, ohne dabei komische Blicke zu kassieren. Ob du nun im Stehen, Sitzen oder im Schneidersitzen arbeitest, bleibt ganz dir überlassen. Experten empfehlen inzwischen vor allem, den Arbeitsalltag dynamisch zu gestalten und zu variieren, wie du arbeitest. Wer kennt es nicht nach der Mittagspause kommt das Nachmittagstief, hier kann es helfen, einfach mal statt im Sitzen im Stehen zu arbeiten.

Du wolltest schon immer mal einen Stehtisch testen, dein Chef achtet aber eher auf das Aussehen oder den Preis? Dann ist jetzt deine Zeit etwas nach deinem Geschmack zu testen.

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie du während deiner Arbeitszeit in Bewegung bleiben kannst. Für den kleinen Geldbeutel gibt es verschiedenen Laptoperhöhungen, die du entweder auf deinen bereits vorhandenen Tisch setzt oder sogar als Stehtisch nutzen kannst.

Zusätzlich kannst du für deine Füße für verschiedene Untergründe sorgen, um deinen Körper noch wacher zu machen. Von der sensorischen Fußmatte bis zum Wackelbrett oder dem Faszienball gibt es unzählige Varianten.

Suchst du doch etwas Dauerhafteres und du hast den nötigen Platz, dann sieh dir unsere höhenverstellbare Schreibtische an, bei denen du jederzeit problemlos vom Sitzen ins Stehen wechseln.

 
  Manuell Höhenverstellbar Elektrisch höhenverstellbar
Preis sehr gut gut
Einfachheit gut sehr gut
Höhenverstellbarkeit gut stufenlos  - sehr gut
Memory Funktion nein ja

 

 

3. Aus dem Auge aus dem Sinn

Wenn der Arbeitsplatz über kurz oder lang in die eigenen vier Wände verlegt wird, fällt es oftmals schwer, die Arbeit nach Feierabend auszusperren. Hier gilt das gleiche Prinzip wie im Büro - aus dem Augen, aus dem Sinn. Versuche, so viele deiner Arbeitsmaterialien wie möglich zu verstauen, Unterlagen, der Laptop oder sogar der Bürostuhl sollten bestmöglich bis zum nächsten Einsatz weggeräumt werden. Um einen Abschluss zu schaffen, wie du es sonst mit dem Verlassen des Büros machst.

Um dabei Ordnung zu halten, heißt es neuen Stauraum schaffen oder neue Organisationsmöglichkeiten finden. Die Tastatur und Maus verschwinden unter der Laptophalterung, die Unterlagen und der Laptop verschwinden in einer Schublade des neuen Rollcontainer oder der Laptoptasche.

Wenn du deinen Arbeitsplatz nach Feierabend oder am Wochenende anders nutzt, wandert der Bürostuhl kurzer Hand in den Keller, den Dachboden oder in die Garage. Versuch, deine Umgebung so arbeitsfrei wie möglich zu gestalten und nicht in Versuchung zu geraten "Nur mal kurz" etwas zu erledigen.

Tipp: Think outside the box! Du hast kein Lust dir neuen Stauraum zu schaffen? Dann arbeite mit dem, was du hast. Das Headset macht sich vielleicht gut auf einem Schmuckständer oder einem Bananenhalter. Die Stifte lassen sich gut in einem alten gereinigten Kerzenglas oder einer Tasse aufbewahren.

4. Mobile Office ist das neue Home Office

Viele Firmen haben es bereits angekündigt und setzen dauerhaft auf Mobile Office. Statt Home Office steht hier die Flexibilität im Vordergrund, du entscheidest, von wo du arbeitest. Sei das nun im eigenen Zuhause, auf der Terrasse, im Café oder bei der Kollegin zu Hause.

Damit dabei der nötige Komfort nicht fehlt, musst du einige Dinge beachten. Wir empfehlen eine kabellose Maus und ein Ersatzladekabel, das stets in deiner Laptoptasche bleibt. So kommst du nie in die Bredouille, mal mit einem leeren Akku dazustehen.

Erleichter dir das Mobile Office mit einer passenden Laptoptasche oder Rucksack, um dein Büro stets dabei zu haben. So kannst du im Zug oder auf dem Fahrrad schnell alles verstauen und von überall aus arbeiten.

Mit unseren Laptopunterlagen hat zudem das unschöne Balancieren des Computers ein Ende und du hast sogar Platz für deine Maus. Um deine Handy, Getränk oder Tabeltt abzustellen bieten die Unterlagen extra Fächer.

Solltest du deinen Arbeitstag mal auf einer langen Autofahrt verbringen, bieten sich unsere Medizinischen Sitzkissen an, diese machen nicht nur den unbequemen Küchenstuhl bequemer sondern eignen sich auch wunderbar für Autositze.

5. Pflanzen machen glücklich

Pflanzen verringern nachgewiesenermaßen den Stress, reinigen die Luft und können sogar körperliche Leiden lindern. Warum sollten sie also dort fehlen, wo wir die meiste Zeit verbringen? 
 
Ein Arbeitsplatz daheim soll ja nicht nur praktisch sein, sondern auch glücklich machen und schön aussehen. Da hilft nur eins ein grüner Akzent. 
 
Wer dabei im Büro auf die lieben Kolleg*innen angewiesen ist, die sich um die Büropflanzen kümmert, weil er keinen grünen Daumen hat, holt sich wohl besser eine Kunstpflanze ins Haus.
 
Die reinigt zwar die Luft nicht, macht aber nicht weniger glücklich, vor allem wenn sie ohne Pflege lange überlebt.
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